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Donnerstag, 26. September 2013, 23.16 Uhr

Spielstättenprogrammpreis in der Kategorie I für die Tonne

30.000 Euro für Konzerte

Für ein „kulturell herausragendes Liveprogramm“ wurde der Jazzclub Tonne aus Dresden am Mittwochabend in Hamburg gewürdigt. Die Tonne zählt zu den Gewinnern beim Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop, Jazz 2013. Der Club erhielt den Preis in der mit 30.000 Euro dotierten Kategorie I aus den Händen von Kulturstaatsminister Bernd Neumann. Das Geld soll für die weitere Programmgestaltung eingesetzt werden. Tonne-Vorstandsvorsitzender Helmut Gebauer sagt dazu: „Nach dem LEA – Live Entertaiment Award 2011 ist das jetzt ein erneuter warmer Regen für uns, den wir im Jazz auch dringend brauchen. Ohne Förderung könnten wir nur wesentlich weniger in die Dresdner Kulturlandschaft einbringen.“ Und Tonne-Geschäftsführer Steffen Wilde meinte bei der Preisverleihung am Mittwochabend in Hamburg: „Wir freuen uns wie Bolle. Das Geld können wir gut gebrauchen, für viele weitere schöne Konzerte in unserem Club und um seine nationale und internationale Bedeutung weiter auszubauen.“

Der Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop, Jazz wurde in diesem Jahr erstmals vergeben. Er wird aus Bundesmitteln finanziert. Insgesamt steht dafür eine Million Euro zur Verfügung. Von den 55 vergebenen Preisen gingen insgesamt vier nach Sachsen. Neben der Tonne wurden in der Kategorie I (Spielstätten mit regelmäßig mehreren Livemusikveranstaltungen pro Woche) auch die Scheune in Dresden und die Moritzbastei in Leipzig gewürdigt. Ein Preis in der mit 5.000 Euro dotierten Kategorie III (für Reihen mit mindestens 10 Veranstaltungen) wurde an den Liveclub Telegraph/Jazzclub Leipzig vergeben.

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Hartmuth Reichstein

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